TIPPS & TRICKS

TYPOGRAPHIE - Warum Schriftarten im Design so wichtig sind!

Schriftarten haben einen enormen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird - von traditionell bis hin zu elegant und formell.
Nachfolgend erfährst du, welche Assoziationen mit den einzelnen Schriften verbunden werden:

Serif
Diese Schriften wirken traditionell, respektiert, zuverlässig und komfortabel. Viele Anwälte, die Mode- und Hotelindustrie macht sich diese Wirkung zu Nutzen.
Schriftarten: Frutiger, Garamond, Palatino oder Baskerville.

San Serif
Die Sans Serif Schriftarten wirken modern, zeitlos, sauber, stabil und objektiv. Viele junge und zukunftsorientierte Unternehmen nutzen Sans-Serif Schriften. Sie eignen optimal für innovative Branchen sowie für Webseiten, da sie besonders gut lesbar sind.
Schriftarten: Futura, Avenir, Helvetica, Gotham, Franklin Gothic oder Neuzeit.

Script
Sie wirken elegant, anspruchsvoll oder kreativ. Die Script-Schriftarten imitieren die natürliche Strichführung von Handschriften. Diese Schriften kommen eher in Logos oder Überschriften zum Einsatz, da sie sich wegen der schwierigen Lesbarkeit nicht für längere Texte eignen. Sie werden zum Beispiel von Unternehmen aus dem Luxussektor, Röstereien oder Bio Produkten verwendet.
Schriftarten: Zapfino, LinoScript, Kaufmann, Mistral oder Pepita

Modern
Die Wirkung der Modern-Schriftarten ist modern, progressiv (bzw. wegweisend, zukunftsorientiert), stark, stylisch und schick. Diese Schriften erwecken durch ihre klaren, geometrischen Linien einen sauberen und klaren Eindruck. In Verbindung mit durchdachten Details lässt sich so eine coole und modern Atmosphäre schaffen.
Schriftarten: Century Gothic, Gilroy, FF DIN oder die ITC Avant Garde Gothic.

 

Indem du bestimmte Schriftarten nutzt und diese auch richtig miteinander kombinierst, kannst du deinem Unternehmen Persönlichkeit verleihen.

 

 

 


3 Tipps für Social Media Marketing

1. Sei authentisch 
Poste nicht nur über Deine Waren oder Services, sondern lass Deine Follower auch mal hinter die Kulissen schauen und poste etwas über das Team oder wie das Unternehmen nach Feierabend aussieht.

2. Hab Geduld
Es braucht Zeit, sich eine Fan-Community aufzubauen. Also sei geduldig und gebe nicht schon nach ein paar Wochen auf.

3. Sprich die richtige Zielgruppe an
Über bezahlte Posts kannst Du die Reichweite schon mit wenig Marketinggeld erhöhen. Mithilfe des Zielgruppentargetings kannst Du bezahlte Posts zum Beispiel an Kunst interessierte Frauen zwischen 35 und 54 Jahren ausspielen.


Mit Google My Business neue Kunden gewinnen

Mit einem kostenlosen Google-Eintrag neue Kunden gewinnen? Das ist eigentlich ganz einfach, wenn man es richtig macht. 
Als lokales Unternehmen kannst Du Dich bei Google My Business kostenlos registrieren. Dein Eintrag erscheint bei Google, wenn ein Nutzer nach Deinem oder einem vergleichbaren Unternehmen sucht. Zudem gibt es eine Vielzahl von Funktionen, die Du für die Optimierung Deines Eintrages nutzen solltest, wie z.B. regelmässig aktuelle Informationen posten. Die Google Posts sind wie Mini-Anzeigen oder Social Media Posts. Du kannst also Deine Facebook & Co. Posts wieder verwenden - achte dabei auf die richtige Größe der Bilder! 


Was sind Deine Ziele?

Größere Markenbekanntheit, neue Kunden, Kommunikation mit bestehenden Kunden? Was möchtest Du mit Du mit Social Media Marketing erreichen? 

Ziele für Social Media Marketing zu definieren ist wichtig für Deinen Erfolg, denn Dein Content und Deine Visualisierung hängen von Deinen Zielen ab. 

Idealerweise legst Du die Ziele nach der SMART Formel fest - sie sollten also konkret formuliert, messbar & erreichbar sein und für einen gewissen Zeitrahmen geplant werden. 


Wie oft teilst Du Inhalte in den Social Media?

2x täglich oder alle 2 Wochen - wie oft sollte man auf Facebook & Co. posten? Empfehlungen für die optimale Anzahl an Posts gibt es viele. 

Wichtiger ist aber Deine individuelle Posting-Häufigkeit. Und die hängt von Deinen Zielen und Deiner Zeit für Social Media ab. Wenn Du mit vielen Posts pro Tag startest und dann nur noch wenige Male pro Woche postest, verlierst Du an Reichweite.

Deine ideale Posting-Häufigkeit ist demnach die, die Du für den Rest Deines Social Media-Lebens beibehalten kannst.


Kennst Du die Zutaten, die Deiner Social Media Strategie die richtige Würze geben?

Beim Erstellen Deiner Social Media Strategie solltest Du unter anderem über folgende Aspekte nachdenken und in Deine Strategie einfließen lassen, da sie wichtig für die Positionierung Deines Unternehmens sind:

 

1. Was macht Dein Unternehmen einzigartig?

2. Welche Adjektive beschreiben Dein Unternehmen?

3. Was ist Dir wichtig in Bezug auf die Beziehung zu Deinen Kunden? Und Angestellten? Wie geht ihr miteinander um?

4. Wofür möchtest Du bekannt sein?

5. Wie sollen sich Deine Kunden fühlen, wenn sie Deinen Laden/Geschäft/Restaurant sehen?


Die Psychologie der Farben

Nach welchen Kriterien wählst Du die Farben für Deine Posts aus? Nach Deiner Lieblingsfarbe? Nach dem Corporate Design? Oder tatsächlich nach der Bedeutung der Farben und deren Assoziation? 

Mit der richtigen Farbwahl kannst Du beeinflussen, ob Deine Kunden Deine Marke als modern, sauber, seriös, elegant, kreativ, vertrauenswürdig usw. wahrnehmen.

 

Blau zum Beispiel steht für still, entspannend, vertrauensvoll, aber auch für kalt, unpersönlich und langweilig. 

Schwarz steht für elegant, klassisch, neutral und modern, aber auch für düster und einsam.

Grün steht für natürlich, ruhig, harmonisch und erholsam, aber auch für unreif, sauer und unerfahren.

Und welche Farbe nutzt Du das nächste Mal für Deine Posts?